Nach einer Nacht mit wenig Schlaf bereiten wir uns auf einen verregneten Tag vor. In der winzig kleinen Kabine kämpfen wir uns mühsam in die neuen Regenoveralls samt Regen-Überschuhen. Glücklicherweise starten wir jedoch nur bei leichtem Nieseln – es ist Samstag und der Verkehr hält sich angenehm in Grenzen.
Nach knapp zwei Stunden legen wir unsere erste Kaffeepause in Bük (Ungarn) ein. Gegen Mittag erreichen wir das kleine, typisch ungarische Örtchen „Sümeg“, in dem wir hervorragend zu Mittag essen. Anschließend muss die Regenkleidung dann doch noch ihren ersten echten Härtetest bestehen.
Als wir schließlich in Balatonfenyes am Plattensee (Balaton) im „Landhotel Hubertushof“ unser Zimmer beziehen, hinterlassen wir an der Rezeption erst einmal eine ordentliche „Wasserlache“ – auf gut Vorarlbergerisch 😉. Den restlichen Nachmittag verbringen wir mit Aufwärmen, Sauna und Schlaf nachholen. (Tamara hat mit Letzterem übrigens schon direkt nach dem Mittagessen auf dem Rücksitz des Motorrads begonnen :/).
Das Abendessen ist fantastisch und wirft bereits die ersten Fragezeichen auf – was, wenn das so weitergeht?